der aufbruch

der aufbruch

fortgeschwemmt aus dem süßen
schlummer im humus der zeit
trieb ich auf windiger düne
ins delta der wirklichkeit

drückt mir auch schwer auf den stecken
das höllische himmelsrund
noch wohnen mir algen im becken
schon schwillt mir fleisch im mund

hingerissen vom grünen
wasser der wanderzeit
schwärm ich hinaus mit der meute
zum strand der unendlichkeit

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.